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Capítulo III - La Fe en Ezantoh

En este volumen contenido en la biblioteca de Ezantoh puedes encontrar información sobre el mundo de los dioses tomada del sagrado "Libro de Akbeth" cuyo manuscrito original está en Vado-del-Cuervo. Los textos sagrados akbethicos contienen la mayor información sobre Ezantoh, pero sólo está aquí presentada de forma breve y concisa. Las creencias de otras razas están siendo estudiadas aun por los teólogos porque lo detalles de las diversas fes son inciertas y a día de hoy muchos de los orígenes permanecen aún ocultos. Sin embargo el poder de los dioses de Agia es obvio para todos. No importa que religión sea la profesada, todos conocen el poder de los creadores de este mundo que habitamos.

Puede revisar el Glosario para leer con más detalle todo lo referente a estudios teológicos sobre diversas deidades que gobiernan indirectamente Agia.


El Origen del Mundo

<Am Anfang der Zeit gab es nur den grenzenlosen Rausch der Ewigkeit, in dem Äonen der Stille vergingen. Eine Leere war es, in welcher nur die pure Essenz des Guten und des Bösen zugegen war. Doch aus diesen Essenzen entstand im Laufe der Zeiten unser Schöpfer - Akbeth, der zweigespaltene Herrscher alles Seins. Er erwachte wie aus einem Schlaf, stellte den Anfang des Lebens und des Seins dar und alles, was er erblicken konnte, war die weite Leere des Rausches. Doch er sah seine Welt vor Augen und so begann er am ersten Tag, sich seine Sphäre zu schaffen, auf dass sein Domizil ewiglich über dem Antlitz seiner Schöpfung scheinen möge. Nemargia, das Land der Götter, entstand, wo heute die ewige Halle des Lebens, der Weltenturm und die Götterfeste stehen. Die güldene Götterfeste als Sinnbild der Herrlichkeit und Ordnung sollte auf seine Schöpfung strahlen, und das tut sie bis zum heutigen Tage als unsere Sonne. So nahm er am zweiten Tage den Platz auf seinem Thron ein und aus dem Rausch der Ewigkeit entstand am dritten Tage ein weiteres Wesen: Aiara folgte dem Schöpfer nach und sollte fortan seine Frau sein. Aus seinen zwei Gestalten, dem Bösen und dem Gutem in ihm, schuf Akbeth seine Kinder. Aiara empfing diesen Segen und trug die Nachkommen aus, bis auf einen. Der Letztgeborene, der Frevelhafte, erblickte ohne Aiaras Hilfe das Licht der Welt und sollte fortan für Dinge stehen die das Gleichgewicht, welches Akbeth schuf und selbst darstellt, stören sollten. Nachdem die Söhne und Töchter am fünften Tage ihren Platz in der Götterfeste eingenommen hatten schuf Akbeth aus dem Fleisch "Chasuns" Agia, und ließ "Acres" diese unsere Welt mit erstem Leben füllen indem er ihn hieß, Pflanzen und Tiere aus seinem Blut zu formen. Der Anfang der Schöpfung war vollbracht, doch sie war nicht vollkommen: Es fehlten die Abbilder der Götter, welche diese Welt bewohnen sollten, und so schuf der Allmächtige diese Abbilder am siebten Tage aus seinem letzten vollkommenen Sohn "Rashon". Das Werk war vollendet. Agia lag in seiner ganzen Pracht vor Akbeth, und er konnte auf seine Schöpfung blicken und befand sie für gelungen. In seiner unendlichen Gnade gab er uns dann den Willen und die Kraft zu überleben in seinem Namen.>

Auszug aus dem "Buch Akbeth - Kapitel I - Die Weltentstehung"


Auf dieser Grundlage entstand dann, wie schon beschrieben, el Panteón de Akbeth selbst (Carossi) und die gesamte Familie (Vado-del-Cuervo).

Nemargia, la Tierra de los Dioses

Die Heimat der Götter befindet sich nach dem Glauben der Akbethanhänger als Sonne am Himmelszelt. Sie spendet Licht und Wärme am Tag und hinterlässt des Nachts nur das allüberwachende Titanauge, auch Mond genannt, um über die Schöpfung zu wachen.

Das Paradies, das sich Akbeth erschuf, soll vollkommene Reinheit und Schönheit besitzen: eine unendlich weite Fläche, deren Ende mit dem bloßen Auge kaum erkennbar scheint und wo die unverdorbene Natur zu Hause ist. Alles gibt es im Überfluss und niemandem mangelt es an etwas. In der Mitte dieses Tales, als das es gesehen wird, steht der alles überragende Weltenturm. In ihm soll sich das Weltengesetz, welches Akbeth selbst verfasst hat, befinden. Dieses Gesetz spiegelt alles wieder was wir kennen: Das Zusammenspiel von Gut und Böse, die Anziehungskraft Agias und das Sphärenkonstrukt, das unsere Welt von anderen Welten der Schöpfung trennt.

Um den Turm sind als Hexagramm die 6 Türme der Elemente angeordnet, in denen die Grundessenz eines jeden Elementes von einem Elementarherren bewacht wird. Diese Grundessenzen sind eng mit dem Weltengesetz verwoben und bieten einen Schutz gegen fremde Mächte. Sollte das Band der Elemente allerdings gebrochen und damit das Gesetz verunreinigt oder zerstört werden, zerfällt das Werk Akbeths und der Rausch der Ewigkeit wird wiederkehren, so die Prophezeiung.
Denn im Turm selbst soll sich das Tor zum Rausch der Ewigkeit befinden, welches im Einklang mit dem Zeitenrad jeden Augenblick auf Agia regelt und einst alles verschlingen wird, wenn dieser Ablauf erschüttert wird.


Inmitten einer blühend grünen Weide befindet sich die Halle des Lebens, in deren Mitte der Brunnen der Schöpfung steht. In ihm wirkt das Wasser des Lebens, welches unsere Existenz erst ermöglicht. Dieses Wasser ist ein Teil Rashons, der somit uns das Leben schenken und entreißen kann.
Die Halle ist der Beginn und das Ende. Wann immer eine Seele nach Agia geschickt wird, so kommt sie direkt aus dieser Halle, wird in den Brunnen getaucht und begründet damit ein neues Leben. Ist dieses Leben zu Ende, fährt die Seele wieder hinauf und entsteigt dem Brunnen, auf dass Rashon prüfe, ob sie frei von Frevel sei.

Sollte sie die Prüfung nicht bestehen, so wird sie verstoßen, denn nur absolute Reinheit darf im Paradies den Rausch der Ewigkeit genießen.


In der Nähe des Weltenturmes ragt die goldene Götterfeste empor, die auf einem Hügel aus purem Marmor thront. In der Festung selbst stehen der Weltenthron und die Familientafel, an der die Götter tagen und beraten. In der Mitte der Tafel ist das allsehende Titanauge eingefasst, mit dem die Götter die Welt überblicken können. Ein weiterer Bestandteil, so die Erzählung, ist das Zimmer des Zwiespaltes, wo Akbeth in sich selbst und in seiner Schöpfung die Ordnung von Gut und Böse aufrechterhält.


Nemargia ist aber, wie schon gesagt, nicht nur Sitz der Götter sondern auch Heimat der göttergefälligen Seelen. Einem Sterblichen ist der Zutritt zur heiligen Sphäre zwar verwehrt, doch sollte er sein Leben frei von Frevel beendet haben, so wird seiner unsterblichen Seele durch die Halle des Lebens Einlass gewährt:


<Nur wenn dein Leben frei von Frevel ist, sollst du zurückkehren, einen Blick auf das Paradies werfen können und den Rausch der Ewigkeit im Überfluss genießen...>

Auszug aus dem "Buch Akbeth - Kapitel III - Die Gebote"

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